Zu Fuß durch Shanghai: Drittklässler erkunden Xintiandi und Umgebung

Kleine Gassen, Backsteinhäuser, Bambusstangen mit Wäschestücken – ein typisches Bild für Shanghais Lilongs. Die Wohnviertel, durch die mal breite, mal schmale Gassen durchführen, laden ein, entdeckt zu werden. So schnürten am 26. April 2018 die Grundschüler der 3. Klassen ihre Schuhe und Rucksäcke und gingen auf Entdeckungstour. Lesen Sie ein paar ihrer Eindrücke.

Heute waren wir in Xintiandi. Wir haben gelernt wo Norden, Süden, Westen und Osten ist. Danach sind wir in einen Lilong gegangen. In einem solchen Lilong wohnen viele Familien. Diese Lilongs sind ganz typisch für Shanghai. Es war ein schöner Ausflug in die Altstadt von Shanghai.

Johanna, 3c

Wir haben alte Kaufmannshäuser gesehen. Dann sind wir in ein Lilong gegangen. Es war interessant zu sehen, wie die Menschen da wohnen.

Julia, 3c

Wir sind nach Xintiandi gefahren. Dort haben wir viele Dinge über das alte China/Shanghai erfahren. Danach sind wir in ein Lilong gegangen. In den Lilongs sind die Waschbecken im Freien und es gibt auch keine Toiletten in den Häusern, sondern nur Nachttöpfe. Die Menschen hängen ihre Wäsche dort auf langen Bambusstangen zum Trocknen auf. Ein Lilong ist ein traditionelles Wohnviertel in Shanghai. Ich wohne auch in einem Lilong – aber nur schöner, als die, die wir gesehen haben.

Anna, 3c

Wir haben gehört, dass bei vielen chinesischen Häusern, die Küche immer im Süden ist. Dann sind wir in eine Art Stadtgasse gegangen. In den Gassen gab es viele alte Häuser – das ganze nennt man Lilong.

Luis, 3c

Als erstes waren wir in den Lilongs. Lilongs sind so was wie kleine Siedlungen. In einem Haus leben meist fünf Familien. Dann sind wir nach Xintiandi marschiert. Da haben wir gehört, wie Xintiandi entstanden ist und woher der Name kommt.

Nicolas, 3b

Wir haben einen Shanghai-Spaziergang gemacht. Zuerst sind wir durch kleine Gassen gelaufen und haben typische Shanghai-Häuser gesehen. Ich habe gelernt, dass die Wäsche draußen an einem großen Bambusstab hängt, weil drinnen zu wenig Platz ist. In einem Haus wohnen ungefähr fünf Familien. In jedem Zimmer eine Familie. Es gibt auch nur eine Küche und deswegen ist es da meistens sehr voll. Dann sind wir nach Xintiandi gegangen und haben alte Kaufmannshäuser gesehen.

Lena, 3b

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Alle Fotos © DS Shanghai