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Die DS Shanghai Hongqiao als regionales Fortbildungszentrum für den Raum Ostasien

Die DS Shanghai Hongqiao ist Regionales Fortbildungszentrum der Region Fernost (Region 15) und bietet den Lehrkräften, Schul- und Verwaltungsleitern der folgenden deutschen Schulen im Ausland ein umfangreiches Weiterbildungsangebot:

  • China - Deutsche Schule Shanghai Hongqiao, Deutsche Schule Shanghai Pudong, Deutsche Botschaftsschule Peking, Deutsche Schule Changchun, Deutsch-Schweizerische Internationale Schule Hong­kong
  • Japan - Deutsche Schule Tokyo, Deutsche Schule Kobe
  • Südkorea - Deutsche Schule Seoul
  • Taiwan - Deutsche Schule Taipei

 

Dabei übernimmt ein Team an der DS Shanghai Hongqiao die koordinatorischen und administrativen Aufgaben. Ihre Ansprechpartner sind:

Constanze Creutzburg (Prozessbegleiterin)

Regine Michel (Schulleiterin)

Tino Stöveken (Verwaltungsleiter)

Aktuelle Fortbildungsangebote

In einem Rhythmus von drei Jahren wird das Fortbildungsangebot erstellt und inhaltlich mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) und dem pädagogischen Beirat (ein Gremium aller Schulleitungen der Region) abgestimmt. Für den aktuellen Zyklus (2015-2018) sind folgende Fortbildungen in den Regionen 14 und 15 geplant:

 

Die konkreten Angebote leiten sich aus dem zuvor definierten Fortbildungstableau (Download als pdf) ab. Die Präsenzseminare werden durch webbasierte Angebote (E-Learning) auf der Seite „Schulen: Partner der Zukunft“ – PASCH-net sinnvoll ergänzt.

Was ist das Ziel Regionaler Fortbildungszentren?

Das Ziel der weltweit verteilten Regionalen Fortbildungszentren ist es, die Qualität der Bildung an Deutschen Schulen im Ausland zu sichern und weiterzuentwickeln. Dabei wird besonders auf die Bedürfnisse der Auslandsschulen eingegangen (etwa die Weiterbildungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache) und das pädagogische Qualitätsmanagement in den Vordergrund gerückt.

Synergieeffekte nutzen

Um die neu erarbeiteten Strukturen zu festigen, werden die Fortbildungen in der Regel mehrphasig aufgebaut und begleitet. Dadurch entstehen kollegiale Kooperationen, die wiederrum eine professionelle Unterstützung gewährleisten und das regionale Netzwerk stärken. Die daraus entstehenden Synergieeffekte werden in den Regionen Südostasien (Region 14) und Fernost (Region 15) schon seit vielen Jahren erfolgreich genutzt.