Chinatag in der Kita lässt Origami-Blumen erblühen und bunte Masken entstehen

Auch die Kitakinder feierten in diesem Jahr wieder einen abwechslungsreichen Chintatag. Am 17. März 2017 konnte man in der Kita viele Kinder in traditionell chinesischen Kostümen über die Flure schlendern sehen. Begrüßt und begleitet wurden die Kinder an dem Tag von den beiden Handspielpuppen Doro und Karlotta. Die Kinder freuten sich sehr, gemeinsam mit den beiden Puppen Zuckerwatte zu probieren, ihre Karamelltiere zu teilen oder die unterschiedlichen Füllungen der Baozi zu kosten.

In kleinen Gruppen liefen die Kitakinder zusammen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern und den helfenden Eltern von Raum zu Raum. Die Vorschulkinder durften sogar schon alleine in Gruppen losziehen. In allen Kitaräumen versteckten sich kleine Überraschungen und Aufgaben zur chinesischen Kultur. So konnten etwa die Kinder Papierblumen ausschneiden, ihre Hüpfkunst bei den Straßenspielen unter Beweis stellen, Tangram-Tiere legen oder Pekingoper-Masken ausmalen.

Als es zu kleinen Wartezeiten an den unterschiedlichen Stationen kam, hatten die Kinder direkt ein Spiel parat: Schere, Stein, Papier – ein beliebtes Kinderspiel in allen Kulturen. Beim traditionellen chinesischen Fächertanz und der Kampfkunst Wu Shu wurde es schnell hitzig. Die Kinder schafften direkt Abhilfe und wedelten sich mit ihren selbst bemalten Fächern frische Luft zu.

Zum Abschluss des bunten und fröhlichen Tages bedankte sich die Kitaleitung noch mal besonders bei Jia Liu, der Organisatorin des Chinatags, und bei allen anderen fleißigen Helfern, die mit einer Rose in der Hand und einem Lächeln im Gesicht nach Hause gingen.

akz/PR

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