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Kooperationen

Fördern ist nicht allein eine Angelegenheit zwischen Kind und Förderlehrer,  sondern findet in Zusammenarbeit mit allen am Schulleben Beteiligten statt. Deshalb werden bei der Umsetzung von Fördermaßnahmen auch Eltern, Kolleginnen und Kollegen und eventuell auch Therapeuten und Ärzte miteinbezogen.

Professionelle Lerngemeinschaften (PLG) in den Grundschulklassen

Seit dem Schuljahr 2015/2016 treffen sich die Jahrgangsteams der Grundschule einmal wöchentlich mit einem dem Jahrgang zugeordneten Sonderpädagogen zu einer Professionellen Lerngemeinschaft (PLG). Die PLG befasst sich in einem strukturierten Rahmen mit verschiedenen Themen der inneren Differenzierung und Individualisierung in der jeweiligen Jahrgangsstufe. Gemeinsam werden in der Zeit der PLG vielfältige Maßnahmen zur inneren Differenzierung und Individualisierung besprochen und entwickelt. Danach werden diese in der Klasse umgesetzt und anschließend in der PLG evaluiert.

Sonderpädagogen in den Grundschulklassen

Jeder Jahrgangsstufe der Grundschule ist ein Sonderpädagoge zugeordnet. Dieser arbeitet jeweils in jeder Klasse des jeweiligen Jahrgangs (Ausnahme: Jahrgang 1 arbeitet in Klassenteams). Durch diese Doppelbesetzung werden zusätzliche Ressourcen zur Umsetzung von Differenzierungs- und Individualisierungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Dadurch können unter anderem Maßnahmen, die in der PLG besprochen werden, vom Klassenlehrer durch Unterstützung des Sonderpädagogen bzw. des Co-Klassenlehrers umgesetzt und evaluiert werden. Außerdem werden in diesen Stunden Kinder individuell unterstützt und es wird in Kleingruppen gelernt.

Sonderpädagogen in der Sekundarstufe

Den Jahrgängen 5 und 6 ist - wie in der Grundschule auch - ein Sonderpädagoge zugeordnet, der in jeder Klasse des Jahrgangs arbeitet. Durch diese Klassenzuordnung stehen zusätzliche Ressourcen zur Umsetzung von Differenzierungs- und Individualisierungsmaßnahmen zur Verfügung.

Ab Klasse 7 ist der Einsatz des Sonderpädagogen auf die Klassen mit Inklusionskindern beschränkt und die Arbeit ist abhängig von den jeweiligen Bedürfnissen des Kindes. Ab Jahrgang 11 sind keine Sonderpädagogen in den Jahrgängen vertreten.

Kooperation mit externen Partnern

Momentan bieten eine Ergotherapeutin und eine Logopädin von externen Anbietern regelmäßig Therapiestunden in den Räumen der Schule an. Die Therapiestunden finden in der Kita während des regulären Alltags statt. In der Grundschule und Sekundarstufe finden diese in der Regel nach Unterrichtsende statt.

Das Erstgespräch bzw. ein erstes kurzes Screening (max. 15 min) ist kostenlos und kann ebenso wie die Therapie in der Schule stattfinden. Derzeit ist es möglich, relativ zeitnah einen Termin zu bekommen.

Die Kosten einer möglichen Therapie tragen die Eltern. Diese werden in der Regel von der Krankenversicherung übernommen. Die Abrechnung der Therapiestunden erfolgt ausschließlich über die Therapeuten.

Bei Fragen und Bedarf wenden Sie sich bitte direkt an die Therapeuten oder an das Förderteam der DS Shanghai Hongqiao.

Kontaktdaten:

Logopädie: Kathy Koenig (kathy.koenig@chinaelg.com)

Ergotherapie: Anne Gerber (anne.gerber@chinaelg.com)