Trommeln, Tanz und Tierkreiszeichen: China-Präsentation der 4. Klassen

Vielseitige und interessante Informationen über China präsentierten die Kinder der 4. Klassen ihren Eltern am 2. Februar 2016 im Fine Arts Center. Bereits in den Wochen vorher hatten die Schülerinnen und Schüler so einiges über das Reich der Mitte gelernt und ihre Präsentationen viele, viele Male geübt.

Wir waren alle in zwölf verschiedene Gruppen eingeteilt und mussten unsere Themen aus Büchern und dem Internet recherchieren. Wir schrieben erst Sachtexte, fassten die dann in Stichworten zusammen. Mit diesen Stichworten übten wir unsere Vorträge. Ein Kind aus unserer Gruppe wurde krank. Ich musste deshalb einen Text zusätzlich übernehmen. Als ich auf der Bühne stand zitterten meine Hände und meine Knie wurden ganz schwabbelig. Mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Meine Hände waren vom Schweiß nass und glitschig. Doch nach der Aufführung war alles wieder gut.
Melinda

Ich und vier andere Mädchen aus meiner Klasse sollten einen tibetischen Tanz vorführen. Am Anfang war es gar nicht so leicht sich die verschiedenen Tanzschritte zu merken. Beim Tanz war ich sehr aufgeregt, ich habe mich aber zusammengerissen. Aber am Ende ging es dann doch ganz gut, und ich war froh es geschafft zu haben. Aber nicht, dass ihr glaubt, dass wir nur tanzen sollten. Einige Jungs begrüßten die Eltern mit Trommeln. Danach folgten viele Sachinformationen.
Sarah-Jill

Ich habe mit einem Jungen aus meiner Klasse die Bedeutung einzelner Zahlen in China präsentiert. Als ich auf chinesische gezählt habe, haben meine Hände gezittert. Aber ich habe einfach nicht darauf geachtet und einfach immer weiter gemacht. Ich dachte ich werde es nicht schaffen, weil ich auf der großen Bühne so aufgeregt war. Aber dann habe ich es geschafft sogar ohne Spickzettel.
Ida

Ich hatte zu Hause geübt, damit ich es besser konnte. Ich war vor der Vorstellung aufgeregt. Nach der Rede war ich erleichtert, dass ich es hinter mir hatte. Ich hatte von den Glückszahlen sechs, acht und neun in China geredet.
Franz

Beim Präsentieren, hatte ich gar kein Wort falsch gesagt, nur ich war zu schnell.
Vivien

Als ich dran war, habe ich mich andauernd versprochen, z. B. habe ich chinesisch statt deutsch gesagt.
Hugo

Ich habe es zu Hause besser gemacht, weil ich so aufgeregt war.
Elias

Als ich auf der Bühne stand, bemerkte ich dass die Eltern dauernd Fotos und Videos gemacht haben. Daraufhin habe ich nur noch gezittert.
Matilda

Als ich meinen Auftritt gelungen hinter mit hatte, war ich glücklich. Auch die anderen hatten ihre Sache gut gemacht. Das Beste war das Trommeln am Anfang.
Julian

Ich war so aufgeregt, dass ich die Hälfte meines Textes gelesen habe. Er handelte von der Wüste. Zu Hause konnte ich es besser. Aber ich fand den Vortrag trotzdem toll.
Sophie

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Alle Fotos © DS Shanghai / Heike West