teutolab: Chemische Experimente im Schüler-Labor kennenlernen


Am 20. Februar 2013 war es wieder soweit: Grundschüler experimentierten im "teutolab" unter der Anleitung von Elftklässler zu verschiedenen Themen der Chemie. Dabei freuen sich die Grundschüler immer besonders über den beinahe lehrerfreien Tag und die älteren Schüler lernen gleichzeitig mit Verantwortung umzugehen.

In drei Laboren wird experimentiert

Vorbereitet wurden die Experimente in den drei Laboren, die die Grundschüler besucht haben, von den Elftklässler unter Anweisung von Melanie Schrimpf. Die Grundschüler lernten im Duftlabor zum Beispiel, wie sie als richtige Chemiker an einem Gefäß riechen und wie sie es auf keinen Fall machen sollten. Im Zauberlabor zeigten die Schüler aus der 11. Klasse, wie ein Feuerlöscher funktioniert und bauten zusätzlich mit den Grundschülern einen Mini-Feuerlöscher. Richtig bunt hingegen wurde es im Säurelabor, denn hier wurden allerlei (saure) Säfte zu den verschiedensten Farben gemischt. Die Ergebnisse zu den Experimenten in den drei Laboren haben die Grundschülern in ihren „Forscherhandbüchern“ festgehalten, damit am Ende alle nicht nur Spaß hatten, sondern auch was dabei gelernt haben.

Wo kommt eigentlich der Name teutolab her?

Der Name teutolab setzt sich aus "lab" für Labor und "teuto" für den Teutoburger Wald zusammen. Der Teutoburger Wald, der umgangssprachlich auch Teuto genannt wird, liegt in der Nähe der Universität Bielefeld, an der das Konzept dieser "Schüler-Labore" entwickelt wurde. 

Mehr Informationen zum teutolab gibt es auf der offiziellen Webseite.

dp/PR

Fotos © DS Shanghai / dp, hw