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Betriebserkundungen und Betriebspraktika

Der erste Schritt im Prozess der Berufsorientierung ist das zweiwöchige Betriebspraktikum der Klassen 9RS, 10 a-c und (freiwillig) der Klasse 10RS. Die Schülerinnen und Schüler machen während ca. 2 ½ Wochen Bekanntschaft mit dem Berufsleben. Sie sammeln Informationen sowie Erfahrungen über den vertrauten Rahmen der Schule hinaus. Der Sinn des Betriebspraktikums besteht darin, sich durch eine zeitweise Tätigkeit in einem Unternehmen bzw. einer wissenschaftlichen Einrichtung o.ä. persönlich einen Einblick in die Arbeits- und Wirtschaftswelt zu verschaffen und dabei möglicherweise eigene Berufswünsche und Vorstellungen vom Arbeitsleben zu überprüfen. Außerdem bietet ein solches Praktikum die Möglichkeit, über die „German community“ hinaus neue Einblicke in das chinesische Umfeld zu gewinnen und Besonderheiten des chinesischen Wirtschafts- und Arbeitslebens kennen zu lernen.

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Informations- und Beratungsveranstaltungen

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), Alumni der DS Shanghai Hongqiao sowie Referenten von deutschen und internationalen Hochschulen informieren die Schüler regelmäßig zu Studiengängen in Deutschland, teils in Einzelpräsentationen, teils gemeinsam im Rahmen eines Karrieretages an der DS Shanghai Hongqiao.

Hier können Sie eine Einführung zur Studienorientierung und -situation in der deutschen Hochschullandschaft herunterladen, die vom DAAD erstellt wurde. (PDF, Größe rund 10 MB)

Darüber hinaus stellen Referenten von in Shanghai ansässigen Unternehmen und Institutionen gelegentlich Berufsfelder und Ausbildungsberufe vor. Das Ziel dieser Veranstaltungen ist es, nicht nur Tipps zu Studium und Beruf, sondern auch eine Perspektive zu geben, die sich aus der Ausbildung oder dem Studium entwickeln kann.

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Individuelle Beratung

Alle interessierten Schüler werden individuell im Sinne einer Prozessbegleitung beraten. In diesen Gesprächen soll mit jedem Schüler eine tragfähige und zukunftsweisende Perspektive entwickelt werden. Dabei geht es in diesen Gesprächen zuerst darum, folgende Fragen zu beantworten: Was kann ich besonders gut? Wo liegen meine Stärken? Aber auch: Was liegt mir überhaupt nicht? Oder: Wo muss ich noch an mir arbeiten? Vor einem solchen Hintergrund führt die Frage nach der eigenen Berufsperspektive häufig zunächst zu noch mehr Fragezeichen. Ehrliche Selbstbeobachtung und Selbsteinschätzung, aber auch die Rückmeldungen von außen (beispielsweise durch Eignungstests oder Gespräche) führen ganz allmählich zu einer festeren Vorstellung von dem nächsten Schritt nach dem Schulabschluss. Zur Umsetzung des gefassten Planes werden die Schüler angehalten, notwendige Informationen einzuholen und sich fristgerecht auf mehrere Optionen zu bewerben.

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