Imperialismus in China – ein Zeitungsprojekt der 11. Klassen


In ganz Shanghai sieht man Einflüsse Europas, aber wo kommen sie her?

Der Ursprung dieses Kulturmixes stammt aus der Kolonialzeit, also aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

Auch das Deutsche Kaiserreich spielte als Kolonialmacht eine Rolle in der Geschichte des damaligen Chinas.

In den letzten zwei Wochen setzten wir uns während unseres Geschichts- und Chinesischunterrichts in einem fächerübergreifenden Projekt mit diesem Thema auseinander.

Unser Ziel war es, „gefakte“ historische Zeitungen zu den folgenden Themen zu erstellen: die Rückgabe Hongkongs 1997, die 100-Tage-Reformen zum Ende des 19.Jahrhunderts, die Festsetzung des Kaisers Guangxu, das 10-jährige Bestehen des deutschen „Schutzgebietes“ Kiaotschou und der Boxeraufstand in China.

In Gruppenarbeit gestalteten wir so mehrere „kaiserlich“ - deutsche, britische und (originalsprachliche!) chinesische Zeitungen, die wir uns untereinander in einem „Presse-Salon“ bei Kaffee und Keksen vorstellten.

In diesen Zeitungen finden sich Berichte, Kommentare und Interviews zu den damaligen historischen Ereignissen sowie Anzeigen und Kurznachrichten, die für diese Zeit typisch waren.

Schüler der Klassen 11a, 11b

Projektinfos

Projektname:

„Zeitungsprojekt zu verschiedenen Themen der chinesischen Geschichte um 1900"

Fächerübergreifendes Lernen in der 11. Klasse in den Fächern Geschichte, Geschichte bilingual und Chinesisch

Beteiligte Klassen

11a, 11b

Beteiligte Lehrer:

Hehong Feng-Fleischer, Barbara Jankuhn, Sabine Liu, Sabine Usow, Torsten Wieland

Zeitdauer:

13 Unterrichtsstunden

Zeitungen als Download

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Bildergalerie