Erfolgreicher Bücherbasar: 17 800 RMB für „Deutschland hilft“-Projekte in Ostafrika

 

Schon Wochen vorher hatten Schüler und Lehrer ihre bereits gelesenen Bücher in die Schule getragen. Kurz vor den Herbstferien ging es dann darum, das gespendete Gut möglichst gewinnbringend loszuwerden. Im Rahmen des Bücherbasars am 22. und 23. September 2011 verkauften Sekundarstufenschüler in den Pausen von Pipi Langstrumpf bis zum Charlotte Link-Krimi zahlreiche Bücher. Für den guten Zweck. Im Laufe der zwei Tage kamen auf diese Weise 17800 Renminbi zusammen – der Erlös wurde bereits an „Deutschland hilft“ überwiesen, um einen Beitrag für die Notversorgung in Ostafrika zu leisten. Nach Angaben des Hilfsorganisationen-Bündnisses sind dort derzeit mehr als zwölf Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. „Deutschland hilft“ leistet mit medizinischer Versorgung, Trinkwasser und Nahrungsmitteln vor Ort Nothilfe.

Die Idee, mit einem Bücherbasar eine eigene kleine Spendenaktion ins Leben zu rufen und etwas für Menschen zu tun, denen es nicht so gut geht wie uns, hatte die Deutsch-Fachschaft bereits im vergangenen Jahr. Der Erlös kam damals der „Deutschland hilft“-Aktion für Flutopfer in Pakistan zu Gute. 

Die Organisatoren des Büchbasars bedanken sich bei allen Schülern, Lehrern und Eltern, die zum Erfolg der diesjährigen Spendenaktion beigetragen haben.

PR-Team

 

Fotos @DS Shanghai/PR mm