Teutolab 2011: Juniorforscher gehen chemischen Phänomenen auf den Grund

 

Was riecht denn hier so gut? Das haben sich an diesem Mittwoch, den 3. März 2011, bestimmt einige Schüler und Lehrer gefragt, die an den Laborräumen vorbeikamen. Dort probierten die Grundschüler aus der 3. Klasse im Rahmen des Teutolab-Projektes verschiedene Experimente aus und kamen so spielerisch dem Fach Chemie näher. Gemeinsam mit Schülern aus der 11. und 12. Klasse untersuchten sie in drei verschiedenen Laboren chemische Phänomene. Im Duftlabor wurden aus Orangen- und Zitronenscheiben wohlriechende Substanzen  extrahiert, deren Geruch mit der Zeit bis auf den Schulflur drang. Im Säurelabor vermischten die Schüler verschiedene Flüssigkeiten, die so aussahen, als würden sie richtig gut schmecken. Doch das bunte Gemisch aus Frucht- und Gemüsesäften mit Säuren und Basen sah nur appetitlich aus – trinken darf man es nicht, erklärten die älteren Schüler den jüngeren. Auch im Zauberlabor waren die Juniorforscher konzentriert bei der Sache. Hier wurde ein Feuerlöscher gebaut und gleich – beim Kerzenauspusten  – auf seine Funktionalität getestet .

Teutolab, das Mitmach- und Experimentierprojekt der Universität Bielefeld, hat den Grundschülern also auch im diesem Jahr viel Spaß gemacht. Nicht nur, weil chemische Experimente spannend sind. Sondern auch, weil die jüngeren Schüler  es toll fanden, mit den großen zusammen zu sein. Und umgekehrt bestimmt genauso.

PR-Team/kp

Alle Fotos: © DS Shanghai, PR-Team