Chinatag in der Grundschule

Am Chinatag gab es 22 Stationen. Man konnte chinesische Gerichte kochen, chinesische Straßenspiele spielen, oder Übungen mit Essstäbchen machen. Das Puppentheater ist leider ausgefallen, dafür gab es jedoch einen Zuckerbläser. Er hat Karamell aufgeblasen und es sind richtig schöne Figuren entstanden. Meine Lieblingsstation ist das Kochen chinesischer Gerichte (Julian). Und meine Lieblingsstation sind die Spiele mit Essstäbchen (Konrad). Herr Kramer fand es toll, dass so viele chinesische Mütter mitgeholfen haben. Sie haben eine Rose von ihm gekriegt. Es gab auch vier Bon Bon-Stationen.

Markus Li, 2a und Julian Heil, Konrad Witthöft, 4b


Am Nachmittag gab es Aufführungen im Fine Arts Center. Zum Beispiel wurde Kung Fu gezeigt. Einer der besonderen Auftritte war eine Frau, die ganz schnell ihre Gesichtsmasken wechseln konnte. Wir haben Ideen, wie sie es gemacht haben könnte: Idee 1: Sie hatte erst alle Masken auf und sie nacheinender hochgeschoben. Das ist die wahrscheinlichste Möglichkeit.  Idee 2: Sie zieht eine Maske nach der anderen aus dem Ärmel und setzt sie auf. Möglichkeit 3: In ihrem Hut hat sie die Masken versteckt und flutsch sie hoch oder runter.

Und es gab einen Mann, der einen Plastikhandschuh über seine Nase gezogen hat und dann hat er den Handschuh mit der Nase aufgeblasen. Er ist über einen Meter lang geworden (und vielleicht 30 cm breit).  Don´t try this at home!!!

Jenny und Jan aus der vierten Klassen haben uns durch die Aufführungen geführt. Es gab auch Vorführungen aus der Schule. Zum Beispiel: Tänze aus Tibet, der Mongolei und Xinjiang.  Und viele Erst- und Zweitklässler haben gesungen.

Der nächst Chinatag ist in 364 Tagen.

Jonas Mehrländer und Max Gao, 3c und Patrick Koppitz, 4b

Und unseren China-Reisetipp nach Chengdu findest Du hier.