Mein Tag auf der Expo

Eindrücke von Grundschulkindern

Die ganze Deutsche Schule Shanghai ging zur Expo. Über 1000 Schüler. Bundespräsident Horst Köhler hat eine Rede gehalten und Musik gab´ es auch. Ein wenig entfernt haben wir gefrühstückt. Und wir waren alle im Deutschen Pavillon. Die Rutsche war das Beste. Es war ein toller Ausflug, mit meiner Familie möchte ich mal wieder auf die Expo.

Lucas Chan, 3b

Wir sind von der Schule mit dem Bus zur Expo gefahren. Allerdings nicht zum chinesischen Pavillon, sondern zum deutschen. Es war auch Deutschlandtag auf der Expo. Deshalb waren auch der Köhler, das ist der Bundespräsident und der Rudi Völler da. Rudi Völler ist ein berühmter Fußballspieler, ich kenne ihn allerdings nicht. Er spielt schon lange nicht mehr. Ich konnte Herrn Köhler bei der Rede auf der Bühne aber nicht sehen, ganz viele Große waren vorne. Danach sind wir dann zum Deutschen Pavillon. Viel zum Hören und Fühlen gab´ es da. Leider waren viele Menschen da, zu viele damit ich mich wohlfühle.

David Müller, 3a

Was mir gefallen hat, ist die Kugel im Deutschen Pavillon. Die Kugel funktionierte so, dass man schreien musste und dann setzte sich die Kugel in Bewegung. Sie hing an einem Spezialteil, das die Kugel hin und her bewegt hat. Was mir wirklich bei der Kugel gefallen hat, war ein Busbild auf ihr. Der Bus sah richtig fett aus.

Frank Sadoine, 2c

Am besten hat mir die Musik gefallen. Die Band hieß 2raumwohnung. Ich und mein Kumpel Max haben uns auf den Pfeiler gestellt und hatten freie Sicht auf die Bühne. Das war uns sogar wichtiger als das Eis, dass Frau Heil uns ausgeben hat. Danach ging´s zum Deutschen Pavillon. Da gab´s Kisten zum Kopf reinstecken und man hat was gehört. Baulärm, das Geräusch kannte ich aus Shanghai. Man konnte auch Bälle, Wärme und Kälte fühlen. Und wir haben eine Show gesehen. Wenn man schreit, hat sich eine Kugel bewegt. Mein Urteil: gute Show, aber Fake. Die Kugel war an einem Metallteil befestigt. Sie wurde von einem Computer gesteuert.

Ennis Blank, 3a

Eines vorweg: Der Deutsche Pavillon war das Beste. 

Natürlich muss es auf so einer Riesenveranstaltung Regeln geben. Nämlich: Wenn man verloren geht, hat man die Notfallkarte und kann sie einem Expomitarbeiter zeigen. Er ruft die Klassenlehrerin an und die ganze 2c kommt dann und holt einen ab. Regel 2: Man muss bei der Gruppe bleiben. Einmal habe ich nicht aufgepasst, weil ich einen ganz tollen Kreis gesehen habe und reingucken wollte. Aber meine Gruppe war noch hinten und ich hätte sie fast verloren. Da habe ich Ärger bekommen, das könnt Ihr Euch denken.

Frühstückspause gab es auch. Da haben wir den Präsidenten gesehen. Er hat uns auf einer Bühne erzählt, was es so auf der Expo gibt. Herr Köhler war das.

Sabrina Seiler, 2c

Der damalige Bundespräsident Köhler beim Unterzeichnen von DSS-Mützen

 

Auf der Expo war Bundespräsident Köhler. Ich fand es gut, weil ich ihn noch nie gesehen habe und ihn jetzt mal kennen gelernt habe. Schlecht fand ich, dass viele Leute mit großen Kameras vor ihm standen und wir ihn kaum gesehen haben. Danach haben wir von Frau Heil ein Eis bekommen. Sie hatte zum Glück die Klassenkasse dabei. Luca aus meiner Klasse durfte mit Noah ins Fersehstudio. Ich hab ihm meine Kamera gegeben und er hat Fotos für mich gemacht. An der ganzen Expo fand ich die Drängeleien doof und auch, dass es so voll war. Den Deutschen Pavillon fand ich am Besten. Da war mittendrin auch eine Rutsche, ´ne tolle Sache war das. Am schönsten fand ich allerdings ein anderes Haus. Es sah aus als hätte es überall Stacheln. Das war der britische Pavillon.

Nicolas Ahrens, 3a

Wir waren beim Bundespräsidenten im Sun Valley Plaza. Meine Freundin, Fabienne aus der 3b hat Horst Köhler die Hand geschüttelt. Nach der Vorstellung gab es den großen Ball im Deutschen Pavillon, das war das beste. Weil man schreien musste, damit der Ball sich dreht. Doof war, dass wir nicht zu Horst Köhler durften.

Jasmin Drescher, 4a 

Gestern haben wir einen Expobesuch gemacht. Am besten fand´ ich den Deutschen Pavillon mit all seinen Geräten drin. Da waren Fernrohre. Durch diese konnte man nicht weit sehen, allerdings war eine Landschaft zu entdecken. Es war auch ein riesiger Raum in dem große Gestelle herumfuhren und an Bildschirmen kurz anhielten. Man konnte sehen, was es war. Zum Beispiel Pinguin-U-Boote. Es war auch Bundespräsident Köhler da. Der größte Pavillon war der chinesische. Insgesamt gibt es über 100 Pavillons.

Gerold Gorges, 3a

Ich fand´s gut, dass wir bei der Kugel endlich mal richtig schreien durften. Die Rutsche fand´ ich auch super. Nicht gut fand ich, dass wir ständig laufen mussten. Gut war, dass wir ein Eis gekauft haben, hat auch gut geschmeckt.

Justin Langosch, 2b

Noch mehr zum Besuch von Horst Köhler und unserer Schule auf der Expo finden Sie auf der Seite von den Kollegen vom Spiegel.

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