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Schulsozialarbeit an der DS Shanghai EuroCampus

Schulsozialarbeit an der DS Shanghai hat sich das Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche in ihrer allgemeinen Entwicklung zu begleiten, zu unterstützen und zu fördern. Dabei arbeiten die Schulsozialarbeiterinnen ressourcenorientiert und richten sich nach dem Prinzipien systemischen und lösungsorientierten Denkens und Handelns. Das Team der DS Shanghai EuroCampus bietet im Bereich der Sozialen Arbeit an der Schule Hilfestellungen beim Aufbau und der Stabilität von

  • Eigenständigkeit und Eigenverantwortung
  • sozialer Kompetenz
  • Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl


Im stetigen Kontakt mit allen Mitarbeiterinnen der Schule und Erziehungsberechtigten wird das Folgende ermöglicht:

  • ein frühzeitiges Erkennen und Reagieren auf Problemlagen
  • eine Förderung des Sozialverhaltens, von Mitbestimmung und Mitverantwortung, Verhinderung von Ausgrenzung einzelner Schüler
  • die Förderung der Eigenverantwortlichkeit und des Selbstbewusstseins der Schüler
  • die Mitgestaltung einer kinder- und jugendfreundlichen Schule, Entwicklung der Schule zu einem sozialen Lern- und Lebensort



Dabei fallen in das Tätigkeitsbereich der Schulsozialarbeit folgende Arbeitsbereiche

  • die Einzelhilfe und Beratung in individuellen Problemlagen
  • die sozialpädagogische Gruppenarbeit, Projekte und Arbeit mit Schulklassen
  • die innerschulische und außerschulische Vernetzung
  • offene Angebote für alle Schülerinnen und Schüler

 

Schulsozialarbeits-Karte der DS Shanghai EuroCampus

Fahren Sie mit der Maus über die Begriffe, um mehr zu erfahren.

Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit

Beratung von Schülern, Lehrern und Eltern

Beratung und Einzelfallhilfe

  • Schülerberatung bei Schulschwierigkeiten unter anderem innerhalb der Klasse oder klassenübergreifend
  • -Beratung der Eltern sowohl bei Schulschwierigkeiten als auch bei Erziehungsfragen ihrer Kinder
  • Beratungsorientierte Teilnahme am Unterricht
  • Beratung von LehrerInnen auf dem Gebiet der Schulsozialarbeit

Elternarbeit

  • Unterstützung von Eltern in Schul- und Lebensfragen unter anderen bei Elterngespräche
  • Elternbildungsarbeit
  • Vermittlung an unterschiedliche Fachdienste

Siehe Sozialtraining für Klassen oder Einzelne.

Sozialtraining für Einzelne

Im Grunde verfolgt das Einzeltraining ähnliche Ziele wie das Training mit der Klassengemeinschaft, wobei der Schwerpunkt hier noch mehr auf: Gefühle erkennen und ausdrücken, Stärkung des Selbstwertgefühls, Findung einer Selbstkontrolle, Erlernen eines Aktiven Zuhörens oder dem deutlich verständlichem Senden von Ich-Botschaften liegt.

Sozialtraining für Klassen

Das Sozialtraining in der Klasse hilft Kindern soziale Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung, Kooperation, Empathie, eigenen Gefühle, Kommunikation und flexible Problemlösungen zu entwickeln, zu trainieren und zu festigen. Sozialtraining in der Grundschule bedeutet vor allem: Vom ICH zum DU und WIR.

Konfliktberatung / Mediation

Immer wieder können schwierige Situationen in der Gemeinschaft auftreten. Wenn Konflikte über Hand nehmen, kann das ungünstige Auswirkungen auf die schulische und heimische Lern- und Lehratmosphäre haben. Konfliktberatung und Mediation bedeuten hierbei Vermittlung durch eine neutrale dritte Person. Nicht die Schuldfrage steht hier im Vordergrund, sondern die Lösung des Problems und wie die Beteiligten in Zukunft wieder konfliktfrei miteinander umgehen können.

Beratung und Mediation bei Konflikten ist für alle Gruppen (Schüler, Eltern und Lehrer) der Schulgemeinschaft möglich.

Freizeitbetreuung / AGs / Feriencamps

  • Übernahme von Aufsichten
  • Planung, Organisation und Betreuung von Feriencamps
  • Planung und Durchführung von Angeboten im Freizeitbereich
  • Planung, Organisation und Durchführung von Arbeitsgemeinschaften

Time Out-Modell

Das Time Out- bzw. Auszeit-Modell steht für eine Unterbrechung des Unterrichts für einen bestimmten Schüler. Dort bekommt er/sie Zeit sich wieder zu beruhigen und zu fangen. Die Schüler sollen dabei Konsequenz, aber auch Wertschätzung und Wahrnehmung erleben. Die Auszeit hat nichts mit Ablehnung, Ausgrenzung oder Abschiebung zu tun. Im Gegenteil, die Kinder sollen schon früh lernen, sich mit ihren Gefühlen auseinander zu setzen, darüber zu sprechen und sich auch über Folgen ihres Handelns bewusst werden.

Für mehr Informationen hierzu, klicken Sie auf der Karte auf Time Out.

Gewaltprävention

Im Rahmen der Gewaltprävention bietet die Schulsozialarbeit den Klassenrat an und sowie Kooperationsübungen in verschiedenen Klassenstufen. Dies kann auf Anfrage der Lehrer gerne in Anspruch genommen werden. Gewaltprävention fußt auf der Überzeugung, den Erfahrungen und Erkenntnissen, dass es Handlungsmöglichkeiten gegen Gewalt gibt, die der Anwendung von Gewalt vorbeugen.

Klassenrat

Der Klassenrat ist die regelmäßige Versammlung aller Kinder der Klasse und der Klassenlehrerin. Der Klassenrat bildet ein wichtiges Instrument zur sozialen, moralischen und demokratischen Erziehung. Hier werden Anliegen vorgestellt, besprochen und gemeinsam Lösungen gefunden, die von allen akzeptiert werden. Die Kinder werden ermutigt, eigene Meinungen zu formulieren, respektvoll mit Anderen umzugehen, Empathie zu üben und Kritik zu akzeptieren.

Beratung von Schülern, Lehrern und Eltern

Beratung und Einzelfallhilfe

  • Schülerberatung bei Schulschwierigkeiten und anderen Lebensfragen
  • Beratung von Eltern bei Schulschwierigkeiten ihrer Kinder, bei Erziehungs- und Lebensfragen
  • Beratungsorientierte Teilnahme am Unterricht
  • Beratung von Lehrern in sozialpädagogischen Fragen
  • Vermittlung von Schülern, Eltern und Lehrern an unterschiedliche Fachdienste (z.B. Beratungsstellen)

Elternarbeit

  • Beratung von Eltern in Schul- und Lebensfragen
  • Initiieren und Teilnahme an Eltern-Lehrern-Gesprächen
  • Mitarbeit in Elterngremien (z.B. Klassenpflegschaften, Elternbeirat)
  • Elternbildungsarbeit
  • Vermittlung an Fachdienste

Sozialtraining

Sozialtraining ist im Bereich der Schulsozialarbeit an der DS Shanghai EuroCampus separat von der Gewaltprävention aufgeführt, da es zwar auch ein Spektrum der Gewaltprävention betrifft, aber auch als Interventionsmaßnahme genutzt werden kann. Wenn zum Beispiel in einer Klasse bereits mehrfach Schüler beleidigt oder geärgert wurden oder ein aggressives Verhalten untereinander vorliegt, ist ein Sozialtraining nicht nur vorbeugend, sondern auch eingreifend wirksam. Dennoch überschneiden sich Ziele des Sozialtrainings mit denen von des Klassenrats und Kooperationsübungen. Sozialtraining mit einzelnen Schülern wird dann angestrebt, wenn das Verhalten des Einzelnen im Unterricht und des Schullebens problematisch ist.

Sozialtraining für Klassen

Ziele des Sozialtrainings in der Klasse sind dabei: Stärkung des Einzelnen in der Gemeinschaft Eigenes Handeln als wirksam erleben Verantwortung für sich und andere übernehmen Konfliktfähigkeit Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit Kritikfähigkeit Empathie

Sozialtraining für Einzelne

Ziele des Sozialtrainings mit Einzelnen:

  • Selbstwahrnehmung
  • Selbstkontrolle
  • Auseinandersetzung mit den eigen Gefühlen und Empathiefähigkeit lernen
  • Kommunikationskompetenz
  • angemessene Selbstbehauptung und Sozialkontakt
  • Umgehen mit Lob, Kritik und Misserfolg

Konfliktberatung/Mediation

Die Schulsozialarbeit sieht sich im Konfliktberatungs- und Mediationsverfahren als neutrale Instanz, die den beteiligten Parteien dabei hilf sich auf eine gemeinsame Lösung zu einigen.

  • Beratung/Mediation bei Konflikten zwischen Schülern
  • Beratung/Mediation bei Konflikten zwischen Lehrern und Schülern
  • Beratung/Mediation bei Konflikten zwischen Lehrern und Eltern

Präventionsarbeit

Die Schule möchte mit der Präventionsarbeit im Bereich Sucht und Gewalt vor allem erreichen, dass die Kinder und Jugendlichen gut informiert sind, sozial gefestigt und selbstsicher. Damit sie auf dieser Grundlage Entscheidungen über ihr eigenes Handeln treffen und Alternativen abwägen können. Lernen sich selbst einzuschätzen, seine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, dies auch seinen Mitmenschen zu zugestehen, bedeutet auch sich selbst und sein Verhalten zu reflektieren und über deren Konsequenzen nachzudenken.

Suchtprävention und Präventionsfahrten

Hier wird vor allem das Thema Sucht im Allgemeinen erarbeitet. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche Drogen, Essstörungen und „neue Medien“.

Essstörungen, Drogen, 'Neue Medien'

Klicken Sie auf den Kasten "Esstörungen, Drogen, 'Neue Medien'", um alle Informationen hierzu angezeigt zu bekommen.

Gewaltprävention

Im Rahmen der Gewaltprävention bietet die Schulsozialarbeit den Klassenrat an und sowie Kooperationsübungen in verschiedenen Klassenstufen. Dies kann auf Anfrage der Lehrer gerne in Anspruch genommen werden. Gewaltprävention fußt auf der Überzeugung, den Erfahrungen und Erkenntnissen, dass es Handlungsmöglichkeiten gegen Gewalt gibt, die der Anwendung von Gewalt vorbeugen.

Klassenrat und Kooperationsübungen verschiedener Klassen

Der Klassenrat ist die regelmäßige Versammlung aller Kinder der Klasse und der Klassenlehrerin. Der Klassenrat bildet ein wichtiges Instrument zur sozialen, moralischen und demokratischen Erziehung. Hier werden Anliegen vorgestellt, besprochen und gemeinsam Lösungen gefunden, die von allen akzeptiert werden. Die Kinder werden ermutigt, eigene Meinungen zu formulieren, respektvoll mit Anderen umzugehen, Empathie zu üben und Kritik zu akzeptieren.

Kooperationsprojekte

Jedes Jahr findet unter Leitung der Ethikfachschaft ein Projekttag zum Weltaidstag statt. Die Schulsozialarbeit und damit auch das Cocu-Team beteiligt sich an diesem Tag in der aktiven Mitwirkung in Kleingruppenarbeit bezüglich Verhütung und der Diskussion über Übertragungsrisiken in verschiedenen Situation. Weitere Kooperationsprojekte waren in Zusammenarbeit mit dem Förderteam die Durchführung eines Fachtages von verschieden Institutionen der physischen und psychischen Gesundheit.

Freizeitbetreuung

Sozialpädagogische Aufgaben im offenen Bereich

  • Einrichtung und Organisation von Pausenoase, Schülertreffs und Schülercafé
  • Teilnahme als Betreuerin am Cocu-Feriencamp
  • Planung und Organisation von Angeboten im Freizeitbereich
  • Eigenverantwortliche Mitarbeit im Betreuungsangebot an Schule
  • Aufsichten